Covid-19 / Keine Reiseeinschränkungen im Falle einer Krebstherapie

Reiseeinschränkungen gelten nicht im Falle von tumorbedingten Therapien, auch Hotelübernachtungen sind in diesem Fall möglich. Gerne stellen wir Ihnen eine entsprechende Bescheinigung aus, damit Sie Ihre Therapie nicht verschieben müssen. Wir sind weiterhin für Sie da!

Fragen an Dr. Andreas Puttich

Vitamin B 17 ist eine stabile Verbindung aus Zyanid, Benzaldehyd und zwei Glucoseeinheiten. Das Zyanid ist in dieser Form nicht giftig, da die zwei Glusoseeinheiten die Verbindung stabilisieren und neutralisieren. Im Körper gibt es nur eine Substanz, die das b17-Molekül spalten kann, und das hochgiftige Zyanid freisetzen kann: das Enzym Beta-Glukosidase. Dieses Spalt-Enzym ist hauptsächlich in Krebszellen zu finden, 100fach mehr als in gesunden Zellen der Umgebung. Das Vit b 17 wird deswegen nur in der Krebszelle aufgespalten, und gibt das giftige Zyanid nur in der Krebszelle frei. Die Krebszelle wird zerstört. Ein weiteres wichtiges Enzym ist die Rhodanese, in unserem Fall eine Art Schutzenzym. Es kann Zyanid nämlich neutralisieren und es in Nebenprodukte umwandeln, welche sogar nützlich für den menschlichen Körper sein können. Dieses Enzym befindet sich allerdings in allen Zellen bis auf die kranken Krebszellen, weswegen sie auch nicht geschützt sind. Das Vit b 17 ist also somit ein unerlässlicher Teil eines biochemischen krebszerstörenden Vorgangs, der im gleichen Zuge gesunde Zellen auslässt, bzw. sie sogar mit Nährstoffen versorgt.

Vitamin B 17 ist ein Kunstwort. Es hat sich so eingebürgert. Die chemische Substanz wird er mit dem Begriff Amygdalin beschrieben. Es stammt aus dem Extrakt der Bittermandeln oder des Aprikosenkerns. In einem Aprikosenkernen sind zum Beispiel ca. ein Prozent Amygdalin enthalten. Wir verwenden in der Praxis den konzentrierten Extrakt. D. h. dieses eine Prozent wird in Form von Infusionen und Pulver den Patienten verabreicht und dadurch erreichen wir eine therapeutische Dosis. Diese würde niemals durch Einnahme von Kernen erreicht werden. Das wäre auch gar nicht anzustreben. für die Wirksamkeit und Verträglichkeit und auch für die Unbedenklichkeit ist die Reinheit der Substanz von allergrößter Bedeutung.

Grundsätzlich steht unsere komplementäre, biologische Krebstherapie nicht im Widerspruch zur konventionellen Chemotherapie, Bestrahlung und auch nicht im Widerspruch zur Antikörpertherapie oder schulmedizinischer Immuntherapie.

Ganz im Gegenteil.

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Vitamin B 17 Therapie und die anderen Behandlungsverfahren aus unserer Praxis eine Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie sind.

Forschungsergebnisse der Universität Frankfurt geben einen Hinweis darauf, dass das auch wissenschaftlich bestätigt werden kann.

Die Beweisführung ist ein medizinisch wissenschaftlich komplizierter Vorgang.

Ich will versuchen in einfachen Worten diese neuen Erkenntnisse darzustellen.

Vereinfacht gesagt, wurde herausgefunden, dass die Wirkung von Vitamin B 17 weitreichender ist, als wir bisher angenommen haben.

Der krebshemmende Effekt der Behandlung der Krebserkrankung durch Vitamin B 17 ist die Blockade der Zellteilung in der G2 Phase.

Was ist die G2 Phase?
Wenn sich eine Zelle teilt, teilen sich zunächst der Zellkern. Diese beiden Zellkerne wandern  in die Nähe de Zellenwand und bilden Spindeln. Die Zelle streckt sich und schnürt sich ein. Erst dann trennen sie in der Mitte Die beiden Zellen und es entstehen zwei voneinander unabhängige Zellen.

Diese oben genannte Phase, bei der die Zellkerne jeweils an die Außenwand der Zelle gewandert sind, nennt man in der Biologie G2 Phase. Das ist ein besonders heikler Moment bei der Zellteilung. In diesem Stadium ist die Zelle sehr empfindlich und kann abgetötet werden.

Diesen Effekt macht sich die Schulmedizin bei der Chemotherapie und Bestrahlung zu Nutze. Man muss wissen, dass die meisten schulmedizinischen Medikamente auf die Abtötung der Zellen zielt, die sich in dieser G2 Phase befinden.

Wenn also Vitamin B 17 diese G2 Phase deutlich verlängert und dadurch mehr Zellen in dieser empfindlichen Phase der Zellteilung verharren, sind sie auch sensibler für die Wirkung von Chemotherapie und Bestrahlung.

Zum Glück gibt es wenig Nebenwirkungen und den Patienten geht es während der Behandlungswoche prinzipiell gut.

Lediglich ein gewisses Müdigkeitsgefühl oder eine Erschöpfung könnte als Zeichen der Wirksamkeit auftreten. Es sollten auf keinen Fall irgendwelche Beeinträchtigungen stattfinden, die zum Beispiel das Fahren eines PKWs unmöglich machen. Die Patienten können also problemlos am gleichen Tag an- und abreisen.

Die Patienten sollen am ersten Tag die ihnen vorliegenden Befunde und ärztliche Briefe, sowie Krankenhaus Entlassungsberichte mitbringen. Einen Tag vor Beginn der fünf Tage Intensivkur sollen sie alle komplementärmedizinischen Maßnahmen zunächst einmal beenden. Schulmedizinische Medikamente müssen aber weiter genommen werden. Es wird am ersten Tag eine Analyse vorgenommen, welche von den komplementärmedizinischen Medikamente während der Zeit eingenommen werden und welche für die Zeit pausieren. Weil während der fünf Tage Therapie eine genaue Planung der Fortsetzung der Therapie mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln vorgenommen wird, sollen die Patientin ihre Nahrungsergänzungsmittel am besten als Original mitgebracht werden oder eine Fotografie der entsprechenden Etiketten.

Das ist sicherlich eine der häufigsten und berechtigsten Fragen, die die Patientin stellen.

Es ist aber auch die am schwierigsten zu beantwortende Frage.

Letztendlich muss gesagt werden, dass alle Erfolge bei Tumorerkrankungen am ehesten durch bildgebende Verfahren überprüft werden können. Das bedeutet, dass nur CT, MRT, Sonographie, PET CT um einige Beispiele zu nennen in der Lage sind, exakte Auskünfte darüber zu geben, ob sich Tumore vergrößert oder verkleinert haben oder ob andere Tumore hinzugekommen sind.

Das betrifft aber alle Onkologen.

Es ist uns in der medizinischen Wissenschaft noch nicht gelungen, sichere Parameter im Blut herauszufinden, die darüber Auskunft geben wie ein Verlauf einer Krebserkrankung ist.

Die üblichen schulmedizinisch angewendeten Tumormarker erfüllen leider hierbei auch nicht den gewünschten Zweck. Sie sind viel zu ungenau, um eine exakte Auskunft geben zu können.
Wir versuchen über konventionelle Tumormarker und über unseren in der Praxis angewendeten Tumormarker M2-PK eine Orientierung davon zu erhalten, wie die Therapie angeschlagen hat.

Letztendlich  können diese Versuche aber nur als Indizien angesehen werden, Beweise sind das nicht. Dafür brauchen wir bildgebende Verfahren.

Aber ein wichtiges Kriterium bei der Beurteilung des Erfolges einer Behandlung ist natürlich das Befinden des Patienten. Das steht bei einer biologischen Krebstherapie im Mittelpunkt.

Die Behandlungszeit in der Praxis beläuft sich so auf ca. 2-3 Stunden pro Tag. Das ist aber ein unbestimmter Mittelwert, der nicht berücksichtigt, welche konkreten Therapiemaßnahmen erfolgen.

Am Tag vor Beginn der fünf Tage Intensivtherapie sollen mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel erst einmal aufgehört werden. Der Patient erhält während der Behandlungszeit sehr viele verschiedene Aspekte der orthomolekularen Medizin in Form von Infusionen. Deshalb ist es nicht nötig, noch zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
Schulmedizinische Medikamente müssen aber weiter genommen werden.

Wenn die Patienten ein spezielles Ernährungskonzept vor Beginn der fünf Tage Vitamin B 17 Kur durchgeführt haben, sollten Sie versuchen, diese Ernährung erst einmal beizubehalten. Dabei sollte es aber zu keinem organisatorischen Stress kommen. Die Unterbringung in einer Pension oder Hotel ermöglichen oft nicht die Einhaltung eines speziellen Ernährungskonzeptes. Das führt zu Stress und Unannehmlichkeiten. Deshalb muss während der Zeit ein Kompromiss gefunden werden.

Während der Behandlungszeit findet eine ausführliches Ernährungsberatungsgespräch statt. Dabei wird auf die individuelle Situation des Patienten eingegangen. Sollte sich weitere Fragen über die Ernährung während der Behandlungszeit einstellen, wenden Sie sich bitte an das Personal, die ihnen auf ihre Situation abgestimmte Auskünfte geben können.

Echte Nebenwirkungen, wie wir sie von der Schulmedizin kennen habe ich bei der Vitamin B 17 Therapie noch nie erlebt. Auch andere Kollegen, die viel Erfahrung mit diesem Medikament haben können davon berichten, dass es sehr gut verträglich ist. Trotzdem gehen wir kein Risiko ein. Jeder Mensch kann Unverträglichkeitsreaktionen oder Allergien gegen jede Form von Substanzen haben. So kann man zum Beispiel gegen Pfefferminz Bonbons allergisch sein. Das hat nichts damit zu tun, dass die Substanz besonders gefährlich ist, sondern dass der Patient das Medikament einfach nicht verträgt. Deshalb führen wir vor jeder Behandlung einen Allergietest durch. Doch treten solche Allergien gegenüber Vitamin B 17 sehr selten auf.

Sollten Unverträglichkeitsreaktionen oder Allergien gegenüber einer Substanz die wir in der Praxis verwenden auftreten, brechen wir die Therapie sofort ab.

Wir wollen keinen Zwang auf den Körper ausüben, wenn er etwas nicht verträgt, müssen wir diese Tatsache akzeptieren. Aber zum Glück sind solche Ereignisse extrem selten.

Amygdalin wirkt ausschließlich auf Krebszellen, da gesunde Zellen ein Schutzenzym haben und das giftige Nebenprodukt Thiozyanat neutralisieren. Nur Krebszellen haben keine Rhodanese und sind deshalb der Wirkung des Thiozyanat ausgesetzt. Das führt zu einem gezielten Zelltod ausschließlich von Krebszellen. Gesunde Zellen sind nicht gefährdet. Es gibt auch die Annahme, dass Vitamin B 17 allgemeinen Körper stärkt und das Immunsystem anregt. Hier gibt es also auch einige positive Effekte. Die müssen aber noch gründlicher wissenschaftlich untersucht werden.

Erst mal muss gesagt werden, dass die Vitamin B17 Therapie problemlos auch ergänzend bei allen anderen schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden kann. Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass durch die Vitamin B 17 Verabreichung die Empfindlichkeit für Chemotherapie signifikant verbessert werden kann.

Trotzdem unterscheidet sich das Therapiekonzept einer biologischen Krebstherapie grundsätzlich von der der Schulmedizin. Da steht auf der einen Seite die Aktivierung aller Selbstheilungskräfte und auf der anderen Seite die Schwächung des Stoffwechsels der Krebszellen. All diesem Maßnahmen müssen weitgehend nebenwirkungsfrei sein und dürfen den Körper nicht zusätzlich belasten. Die Schulmedizin fährt da ein ganz anderes Konzept. Sie stehen der Erkrankung feindlich gegenüber und versuchen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, die Krebszellen abzutöten. Naturgemäß entstehen dadurch Kollateralschäden. Es wird das körpereigene Immunsystem getroffen, wie auch gesunde Zellen. Die Schulmedizin nimmt Solche Schäden in Kauf, weil sie hofft, dass am Ende mehr Krebszellen abgetötet wurden als körpereigene gesunde Zellen. Das Konzept geht nicht immer auf. Das können wir anhand der vielen Komplikationen bei Chemotherapie und Bestrahlung sehen.

Das wird immer wieder zum Anlass der Kritik genommen. Vitamin B17 sei ein Pseudo- Vitamin. Letztendlich ist es egal wie das Präparat heißt, wichtig ist, dass Vitamine lebenswichtige Nahrungsmittel sind. Die ursprüngliche Definition des Vitamins beinhaltet, das ein Nahrungsmittel immer dann ein Vitamin ist, wenn man beim Mangel erkrankt oder versterben würde. Der unmittelbare Zusammenhang ist da bei Vitamin B17 nicht herstellbar. Aber indirekt. Wenn wir die letzten 150 Jahre unserer modernen Ernährung ansehen, können wir feststellen, dass natürliches Vitamin B 17 aus unserer Nahrung vollständig verschwunden ist. Wenn Sie ein Diagramm erstellen, wie wenig Vitamin B 17 in unserer alltäglichen Nahrung vorkommt und wie die Krebserkrankung zugenommen hat, bilden sich zwei gleiche Kurven ab. Dass ist schon beachtlich. Bedenken wir, das vor 150 Jahren die Krebserkrankung in der Medizin so gut wie überhaupt keine Rolle gespielt hat. Und sicher ist, das Völker die sich noch ursprünglich, wie wir vor 150 Jahren sich ernähren, keinen Krebs kennen. Der Zusammenhang liegt buchstäblich auf der Hand.

Epigenetik ist eine noch junge Wissenschaft. Es handelt sich dabei um einen Prozess der Aktivierung und Deaktivierung von Genen. Das eigentlich bedeutsame an diesem Zweig der Wissenschaft ist, dass wir unser genetisches Schicksal durch eine Kombination aus Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Schlaf, Stressabbau verändern können. Mit den richtigen Methoden können wir unsere ererbte Neigung zu Krankheiten überwinden, um ein neues und gesundes Leben führen zu können.

Eigentlich braucht es keine besondere Vorbereitung. Lediglich die Nahrungsergänzungsmittel sollen vor Beginn der Behandlung abgesetzt werden. Schulmedizinische Medikamente müssen weiter genommen werden. Über Einzelheiten der Weitereinnahme von Medikamenten wird bei dem Erstgespräch vor Beginn der Behandlung gesprochen.

Sie brauchen während der fünf Tage Intensivbehandlung keine besondere Diät einzuhalten. Das ist aus organisatorischen Gründen oft nicht möglich.

Lediglich auf vermeidbaren Zucker, Weißmehl und Milchprodukte sollte während der Behandlungszeit verzichtet werden. Auch über diese Details wird ausführlich besprochen und ein entsprechender Ernährungsplan erstellt.

Genetik kann man mit einem einfachen Bild erklären. In dem Augenblick, während neues Leben entsteht, wird das Buch des Lebens unabänderlich festgeschrieben. Dieses Buch enthält eine komplette Bauanleitung für den Körper, ist gleichzeitig eine Gebrauchsanweisung und es stehen jede Menge andere Dinge darin.Jede Zelle des Körpers besitzt das komplette Buch, wir könnten auch sagen, die komplette Bibliothek.

Es braucht aber nicht jede Zelle den gesamten Inhalt der ganzen Bibliothek. Die Leberzelle braucht zum Beispiel nur das Kapitel Leber, die Nierenzelle, nur das Kapitel Niere usw. caAlle anderen Teile der umfangreichen Bibliothek werden ruhiggestellt.

Aus diesem einfachen Bild erkennt man bereits die Grundproblematik der Genetik. Es ist technisch möglich, die gesamte Bibliothek mit all ihren Büchern komplett zu lesen und den größten Teil davon sogar zu verstehen. Das ist das großartige Ergebnis der letzten Jahrzehnte wissenschaftlichen Bemühens um die Entschlüsselung des menschlichen Genoms.

Wir können das Buch zwar lesen, wir können darin aber nichts verändern, schon gar nichts umschreiben. Das ist für ein und alle Male festgeschrieben.

Das einzige was zurzeit in der genetischen Forschung realisiert werden kann, ist, zu lesen, ob jemand für eine bestimmte Krankheit im Lauf seines Lebens disponiert ist. Welche Wahrscheinlichkeit habe ich an der Krankheit XY im Laufe der nächsten Jahrzehnte zu erkranken.

Daraus leiten sich Vorsorgemaßnahmen ab. Aber das war insgesamt bei der zunächst einmal großen Euphorie die aufgetreten war, als das menschliche Genom komplett entschlüsselt wurde eher enttäuschend. Wir hatten uns alle viel mehr versprochen.

Aber es gibt da etwas Neues, bisher völlig unbekanntes und wenig beachtetes.

Bleiben wir bei dem Bild der Bibliothek.

Die Zellen lesen nicht einfach nur in diesem Buch, sie bearbeiten das Buch. Wie ein fleißiger intensiver Leser streichen Sie bestimmte Textstellen an, markern ganze Abschnitte und heben sie hervor, während sie andere Abschnitte mit einem Radiergummi herausstreichen. So entsteht ein ganz individuelles Bild.

Kein Mensch und keine Organzellen eines anderen Menschen ist gleich. Sogar bei eineiigen Zwillingen gleichen sich nicht einmal die Textbücher. Obwohl der ursprüngliche Text der beiden Zwillinge vollkommen identisch war, benutzt doch jeder andere Stellen, die für wichtig erachtet werden.

Das ist ein lebenslanger ständig in Arbeit befindlicher Fluss. Es wird jeden Tag durch verschiedene äußere Einflüsse und innere Vorgänge beeinflusst.

Diese Textverarbeitung wird Epigenetik genannt.

Je mehr wir darüber wissen, desto mehr können wir auch therapeutisch auf dieses Geschehen Einfluss nehmen.

Das führt zu völlig neuen Erkenntnissen über Erkrankungen und deren Behandlung.

Die Wissenschaftler vergleichen den genetischen Code mit einer digitalen Information und die Epigenetik mit analoger Information.

Der genetische Code ist wie eine CD, einmal gebrannt und für immer festgeschrieben. Der biologische Vorteil dieser CD ist aber die unfassbar große Stabilität dieser Informationen. Sie kann von außen kaum verändert werden und bleibt ein Leben lang konstant. Eine DNA kann Jahrtausende unverändert vollständig erhalten bleiben.

Die analoge Information ist demgegenüber überhaupt nicht stabil. Sie unterliegt ständigen Veränderungen und damit auch Fehlerquoten.

Im Laufe des Lebens wird diese CD des genetischen Codes immer weiter zerkratzt. Der CD Player hat immer größere Mühe die Musik richtig abzuspielen. Daraus resultieren zunehmend Fehler beim Ablesen der DNA.

Jetzt braucht es eine ganze Menge Technik gegen diese Fehler vorzugehen.

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