Die Vitamin B17 Krebstherapie Kompakt – alles auf einen Blick

Apherese und zirkulierende Tumorzellen (CTC)

Wenn Sie einem schwer zugänglichen Tumor gegenüberstehen oder eine Operation hatten oder eine abgeschlossene Krebstherapie hinter sich haben und wissen möchten, ob der Tumor wächst oder wie er auf eine Behandlung reagiert, gibt es eine Möglichkeit, ohne eine chirurgische Biopsie an diese Informationen zu kommen: durch die Analyse von zirkulierenden Tumorzellen, kurz CTCs.

Diese CTCs sind Zellen, die sich vom eigentlichen Tumor gelöst haben und nun im Blutkreislauf schwimmen. Man kann sie als die Vorboten der Metastasenbildung sehen, also als Zellen, die potenziell neue Tumore in anderen Teilen des Körpers bilden können. Da diese Zellen viele Merkmale des Ursprungstumors widerspiegeln, können sie als biologische Marker genutzt werden, um mehr über den Tumor herauszufinden – etwa über seinen Zustand, Ursprung, wie weit er sich entwickelt hat und ob er auf eine Behandlung anspricht.

Um CTCs zu finden und zu analysieren, müssen Sie lediglich eine Blutprobe entnehmen lassen.

Eine solche Untersuchung ist sinnvoll vor Beginn einer Apherese. So kann die Apherese die zirkulierenden Tumorzellen aus dem Blut entfernen und sind einer weiteren Untersuchung zugänglich.

In unserem Fall wird eine dunkelfeldmikroskopische Untersuchung durchgeführt, die über die Lebendigkeit dieser zirkulierenden Tumorzellen Auskunft gibt.

Mit dieser Untersuchung ist es auch möglich geworden, den Therapie Erfolg einer Apherese-Behandlung zu ermitteln.


 

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